Herbstliche und sonstige Impressionen

Ich liebe alle Jahreszeiten, und den Herbst ganz besonders! Die Dinge verlieren an Gewicht, die Berge scheinen zu schweben, buntes Leuchten überall vor dem großen Rückzug nach innen.

bei Miesenbach

der vergangene Vollmond!

Und jetzt noch ein paar IMPRESSIONEN VON meinem neuen ZUHAUSE:

willkommen, Engel, in meinem Haus!

gut geerdet, Fühler himmelwärts

meine „Puppen“Küche – mein inneres Kind freut sich sehr!

der Kreis ist wichtig, und das Herz in der MItte, in ALLem

herrliches, sinnliches TrägeSein (meine Mentorin Eva Denk hat letztens ein paar Zeilen aus einem alten Chanson zitiert, ungefähr so: „….diesem maßlosen Getriebe in der Welt setze ich die geballte Kraft meiner Trägheit entgegen…“ : )) AHO!

mein laptop, aufgepeppt!

einer meiner vielen Altäre! oben Lakshmi (leider ziemlich verschwommen) – Göttin für Glück, Fülle, Liebe, Schönheit, Harmonie… eine Einladung!

Es wird! Ich fühl mich schon ziemlich gut Zuhause hier auf meinem Weinviertler Hof! Neue Räume zu gestalten macht mir ganz große Freude, regt die Kreativität kräftig an! Manche DInge, die mich schon länger begleiten, so wie altvertraute Möbel, Figuren, Bilder, Steine… erscheinen wie neu in neuen Zusammenhängen, gehen neue Beziehungen miteinander ein, werden zum Teil anders genützt, zeigen sich von bisher verborgenen Seiten… manches hat endgültig ausgedient, manches kommt ganz neu dazu… auch auf dieser Ebene geht´s darum, daß sich manch alte Gewohnheiten, Zuschreibungen und Verknüpfungen lösen dürfen und daß Türen aufgehen für neue Räume, für ganz neue „unmögliche“ Möglichkeiten… Als würden neue Verbindungen in meinem Gehirn geknüpft, als würde mein Empfinden, mein Denken und Wahrnehmen herausgefordert, alle möglichen und „unmöglichen“ Schwenks zuzulassen… manchmal fühlt sich´s an wie wenn ein Kind spielt, wie die Pippi, die spielerisch alles Mögliche und „Unmögliche“ ausprobiert… in äußeren wie in inneren Räumen… es fasziniert mich immer wieder, wie Innen und Außen letztlich eins sind! „Alles Sichtbare ist ein Gleichnis“, hat schon der weise Hermann Hesse geschrieben.

Oft staune ich einfach, was da sichtbar wird, was da alles vor meinen Augen entsteht!

Und es geht weiter, weil immer wieder etwas Neues entsteht, entdeckt wird, sichtbar und erfahrbar wird:

mein Kompass für den Herzensweg

ein Bild von einem Bildnis in einer Kapelle auf Santorini, der griechischen Insel – für mich ein wunderschönes Bildnis Weiblicher Würde

„Der Gesang des Vogels und der Gesang des Volkes und der Gesang des Lebens ist EIN Gesang“ – ein Lied der Hopi, in Mexico entdeckt

Camilla Steen-Larson, eine wundervolle, tiefgründige Frau, Tänzerin, Lehrerin, Liebhaberin von Poesie und Kunst, vom Leben hat diesen Text ins Netzt gestellt:

Mit anderen Worten: „Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt!“