Jedes Jahr wieder erscheint mir der Frühling wie ein Wunder, aber heuer ganz besonders – nach diesem sich zäh dahinhziehenden, nebligen, lichtarmen Winter!
Die Rückkehr der Farben, der Düfte, der wärmenden Sonnenstrahlen, des frischen Grüns! Ich freu mich so sehr über all dieses Knospen und Sprießen und Erblühen, jeden Tag mehr! So oft wie möglich geh ich draussen spazieren – in den Wäldern, in den Weinbergen, um nichts von diesem Wunder zu versäumen! Wieder barfuß gehen, wieder in der WIese liegen unter einem blühenden Baum und die Bienen summen hören, wieder den Wind auf der Haut spüren… wie gut das tut!
Ostern war ein wahres Freudenfest – doch recht farbenfroh mit all den bunten Blumen auf den Wiesen, im Wald, in den Gärten – auch in meinem Vorgarten!
Heuer sind da zwischen den Tulpen und den leuchtend gelben Märzenbechern auf einmal unzählige kleine, blaue Traubenhyazinthen aus der Erde gewachsen- wie kleine Wichtel – ich liebe sie sehr und sage ihnen das auch immer wieder; vielleicht werden´s drum immer mehr!?
Soviel Schönheit – große Dankbarkeit!




